Case study
Daylight Award für ‚House 20×3‘ in Zierikzee mit Lichtstraße von Glazing Vision
Overview
Tim de Graag gewinnt den Daylight Award mit der Transformation eines 3 Meter breiten Nationaldenkmals.
Details
Status
Vollständig
Architect
Tim de Graag
Products used
Flushglaze Festdachfenster
Der junge Architekt Tim de Graag gewann mit dem Projekt 20×3 den Daylight Award 2016 in der Kategorie unter 1000 m². Eine Lichtstraße von Glazing Vision hilft, Tageslicht in das schmale, langgezogene Gebäude zu bringen.
Laut der Jury hat De Graag den vorhandenen Querschnitt sehr professionell behandelt. „Ein schöner und subtiler Blick durch die gesamte Länge des Hauses ist das Ergebnis. Mit intelligenten Treppenverbindungen zu den verschiedenen Etagen und mit einem zentralen Oberlicht, das nicht nur seine nützliche Rolle erfüllt, sondern auch architektonisch sehr subtile Unterschiede durch Licht und Schatten im Herzen des Hauses erzeugt, teilweise aufgrund der genau gewählten Lage, der Abmessungen und der Proportionen.“
Das Gebäude am historischen Hafen der Hafenstadt in Zeeland wurde bereits in den 70er Jahren seines historischen Interieurs beraubt. Vierzig Jahre später stand das Gebäude aufgrund seines engen und dunklen Grundrisses endgültig leer. Die Herausforderung bestand darin, das Tageslicht wieder hierher zu holen. Sehen Sie sich an, welche Möglichkeiten die Lichtstraße bot.
Im Mittelpunkt des Plans steht eine gerade Sichtlinie von zwanzig Metern durch das Herz des Apartments. Diese Sichtlinie stärkt die Beziehung zur Umwelt und zu den Funktionen innerhalb des Gebäudes. Die Sichtlinie offenbart sich bereits durch den großzügigen Eingang, der mit doppelten Stahltüren versehen ist. Von hier aus erreichen Sie das Büro im Erdgeschoss über einen geräumigen Multifunktionskorridor. Die Lichtstraße sorgt dafür, dass das Tageslicht in der Sichtlinie bleibt.
Um zu einem großzügigen, hellen und ruhigen Plan zu gelangen, wurde das Programm sorgfältig auf die Möglichkeiten abgestimmt, von Tageslichteintritt, Lüftungs- und Isolationskonzept, bis zum Budget und der Raumqualität. Das Ergebnis ist ein überraschend geräumiges Haus, in dem sowohl horizontaler als auch vertikaler Kontakt möglich ist und dennoch Privatsphäre garantiert ist. Das Spiel von Licht und Schatten bietet auch eine fast sanfte Ruhe, die zur Wohnqualität der Benutzer beiträgt.
Im ersten Stock befindet sich das Wohnzimmer mit Blick auf den historischen Hafen; im Erdgeschoss die Wohnküche mit Flügeltüren zum Stadtgarten. In der Zwischenetage befinden sich das helle Schlafzimmer und ein Gästezimmer im Innenbereich. Eine T-förmige Treppe verbindet die verschiedenen Etagen auf logische Weise.
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